Gefahr Fettleibigkeit - Steuer für fettige Nahrungsmittel

Gefahr Fettleibigkeit - Steuer für fettige Nahrungsmittel

Das zu viel Fett auf den Rippen nicht gesund ist, sollte eigentlich jedem klar sein. Dennoch gibt es eine erschreckend hohe Anzahl an Übergewichtigen Menschen in Deutschland. In anderen Ländern wie den USA sind die Verhältnisse noch deutlich schlimmer. Damit das nicht passiert, müssen rechtzeitig präventive Maßnahmen ergriffen werden.

Eine mögliche Option ist die Steuer für fettige Nahrungsmittel. Auf diese Weise würden Deutsche nicht nur weniger fettige Nahrungsmittel kaufen, da diese einfach zu kostenintensiv sind, sondern gleichzeitig Gelder in die Bundeskasse gespült werden. Diese Gelder können wiederum in Gesundheitsprojekte investiert werden. Möglich ist aber auch, dass Gebäude wie der Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie mit den Geldern finanziert werden.

Realistisch ist ein erhöhter Steuersatz von 30 bis 40 Prozent. Auf diese Weise könne man sicherstellen, dass die deutsche Bevölkerung gesund bleibt und nicht zu viel Fett konsumiert. Kritiker weisen auf den Zucker hin, welcher nicht höher besteuert werden soll. Doch hier ist natürlich klar - Zucker macht nicht fett, sondern Fett macht fett. Schließlich haben wir Menschen keine Zuckerschicht am Bauch, sondern eine Fettschicht. Wer also Fett vermeidet, nimmt garantiert ab und kann ohne Probleme mehr Zucker essen.

Problematisch wird die SfN bei sehr fetthaltigen Produkten wie Butter oder Schmand. Je nach Fettgehalt können Steuersätze bis zu 120 Prozent in Erwägung gezogen werden. Die Markenbutter kostet dann nicht nur 3 Euro, sondern satte 6 Euro oder mehr. Wer sich dann noch traut, sein Essen zu frittieren, der muss den Geldbeutel weit aufmachen.

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