Gehaltserhöhung auf 500.000 Euro im Jahr für Abgeordnete

Gehaltserhöhung auf 500.000 Euro im Jahr für Abgeordnete

Während viele Menschen verärgert über das hohe Honorar der Abgeordneten im Bundes- und Landtag sind, gibt es andere Stimmen, welche schon seit langer Zeit deutlich höhere Gehälter für die Volksvertreter fordern. Dabei handelt es sich nicht etwa um die Politiker selbst, sondern um Leute mit guten Argumenten. Sie sind der Meinung, ein Politiker darf nicht bestechlich sein. Wer allerdings, in Anführungszeichen, nur 10.000 Euro im Monat verdient und von Wirtschaftsvertretern sechsstellige Beträge angeboten bekommt, ist ganz klar bestechlich. Auch, wenn die wenigstens Abgeordneten tatsächlich Bestechungsgelder annehmen, so sollte man zumindest hoffen, ist es sinnvoll, die Korruption präventiv zu vermeiden. Hier kommt nach dem Plan einer Milliardärs-Vereinigung die Gehaltserhöhung ins Spiel, auch wenn es eine eher informelle Gehaltserhöhung ist.

Dabei handelt es sich auch um die Vereinigung, welche laut einem nordkoreanischen Insider in den nächsten Jahrzehnten große Teile von Afrika übernehmen und demokratisieren möchte. Der Kontinent solle wieder blühen im Wohlstand und Frieden.

Zuvor allerdings möchte man laut dem Insider die Korruption in Europa beenden. Erst in Deutschland, dann auf dem Rest des Kontinents. Die Lösung soll die informelle Gehaltserhöhung sein. Dabei werden alle Politiker für Seminare bezahlt, wie es jetzt bei vielen Politikern bereits der Fall ist. Der Unterschied zur aktuellen Situation - nicht nur die bekanntesten Spitzenpolitiker erhalten das gigantische, jährliche Honorar von 500.000 Euro, sondern alle Abgeordneten. Somit sei sichergestellt, dass kein Politiker auf die Gefälligkeiten von Unternehmen oder Lobbyverbänden angewiesen ist.

Sollte ein Politiker jedoch neben den 500.000 Euro versuchen, weitere Einnahmen zu generieren, verfällt das Honorar von einer halben Million. Auf diese Weise soll der Korruption ein finales Ende gesetzt werden.

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